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urkundenübersetzungen

Übersetzungen fremdsprachiger Dokumente zur Vorlage bei deutschen Behörden müssen von einem dazu gerichtlich ermächtigten Übersetzer "beglaubigt" werden. Das Gleiche gilt für deutsche Urkunden, die staatlichen Stellen im Ausland vorgelegt werden.

Für zur Verwendung im Ausland bestimmte Urkunden muss vor der Übersetzung eine Apostille* eingeholt werden, die mit übersetzt wird.

Petra Waldraff und Cornelia Perthes sind beide vom Oberlandesgericht Hamm dazu ermächtigt, die Richtigkeit und Vollständigkeit von Übersetzungen aus der englischen bzw. spanischen Sprache in die deutsche Sprache und vice versa zu bescheinigen (siehe auch www.justiz-nrw.de).

Bei Urkunden, die für offizielle Zwecke in Spanien bestimmt sind, legalisiert das Spanische Generalkonsulat in Düsseldorf unsere Unterschrift:

Spanisches Generalkonsulat
Homberger Str. 16
40474 Düsseldorf
cog.dusseldorf@mae.es
Telefon 02 11 - 43 90 80

Bestimmungen anderer Länder erfordern eine Legalisation bzw. Überbeglaubigung der von uns beglaubigten Urkundenübersetzungen. Die Überbeglaubigung unserer Übersetzungen erfolgt durch das Landgericht Essen.

Die Apostille (siehe oben) ist je nach ausstellender Behörde der betreffenden Urkunde beim Amtsgericht Essen (Tel. 0201-803-1913) oder beim Landgericht Essen (Tel. 0201-803-2452) erhältlich.

* Zur Erläuterung:
Die Apostille ist eine von einer Behörde ausgestellte Beglaubigungsform im internationalen Urkundenverkehr bzw. die Bestätigung der Echtheit einer öffentlichen Urkunde. Sie wird im Rechtsverkehr zwischen jenen Staaten verwendet, die Mitglieder des multilateralen Haager Übereinkommens zur Befreiung öffentlicher Urkunden von der diplomatischen Beglaubigung oder Legalisation sind. Sie bestätigt die Echtheit der Unterschrift, die Eigenschaft, in welcher der Unterzeichner gehandelt hat, und gegebenenfalls die Echtheit des Siegels oder Stempels, mit dem die Urkunde versehen ist.

 

Stand: 29.01.2013